Sonderausstellung: Friedrich Nerly – Von Erfurt in die Welt
17. November 2024 bis 23 Februar 2025 | Angermuseum Erfurt
Vom 10. März bis 5. Juli 2026 zeigt das Netzwerk Jüdisches Leben Erfurt in Kooperation mit Gastkurator Ido Noy und den Erfurter Kunstmuseen die Sonderausstellung „Hamsa, Hamsa, Hamsa“ in der Galerie Waidspeicher im Kulturhof Krönbacken.
Vom 15. März bis zum 31. Mai 2026 zeigt die Kunsthalle Erfurt gemeinsam mit der Thüringer Landesgleichstellungsbeauftragten Nadja Sthamer das internationale, partizipative und transdisziplinäre Kunstprojekt der Schweizer Künstlerin Franziska Greber, das sich gegen Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen richtet. Es trägt die Stimmen von Frauen weltweit in die Öffentlichkeit. Das Projekt wurde 2016 in Simbabwe initiiert und wird seither in China, Indien, Chile, Mauritius, den Seychellen, der Schweiz und in Deutschland umgesetzt. Die Eröffnung findet am Sonnabend, dem 14. März, um 18 Uhr statt.
Vom 5. bis 26. März 2026 laden die „34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen“ zu einem vielfältigen, überraschenden und lebendigen Programm aus Musik, Kunst, Literatur und Wissenschaft mit insgesamt 80 Events in 16 Thüringer Orten ein.
Die 34. Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen werden am Donnerstag, 5. März 2026, um 19:30 Uhr wie geplant mit einer feierlichen Eröffnung im Atrium der Stadtwerke Erfurt beginnen. Das bekräftigt die Festivalleitung angesichts der dramatischen Eskalation des Konflikts zwischen Israel und Iran, der zur weiträumigen Sperrung des Luftraums über dem Nahen Osten bis mindestens 7. März geführt hat.
Gerhard Altenbourg (1926 – 1989) wäre in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden. Dieses Jubiläum nehmen die Kunstmuseen Erfurt zum Anlass, an einen der bedeutendsten deutschen Künstler der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu erinnern. Am Dienstag, dem 17. März, findet um 18 Uhr im Angermuseum das Podiumsgespräch „Zitronenfalter am Hauptbahnhof – Gerhard Altenbourg zum 100. Geburtstag“ statt.
Am heutigen Donnerstag machen sich einige Originale von Friedrich Nerly aus dem Erfurter Angermuseum auf die Reise nach Bremen. Vom 14. März bis um 5. Juli zeigt die Kunsthalle Bremen die Ausstellung „Natur und Antike. Der Romantiker Friedrich Nerly in Rom“, in der Werke aus der Grafischen Sammlung wie auch der Gemäldesammlung des Angermuseums gezeigt werden. Konkret werden 18 Zeichnungen, ein Skizzenbuch und vier Ölstudien präsentiert.
Nach viereinhalb Monaten endet am Sonntag, dem 1. März, die Ausstellung „Bernhard Heisig. Malerei als Ereignis“ in der insgesamt 75 Gemälde zu sehen sind. Sie zählt zu den erfolgreichsten Ausstellungen des Angermuseums der vergangenen Jahre.
Die Ausstellung „Mirjam Pressler – Schreiben ist Glück“ in Erfurt geht weiter und startet ab Mitte Februar mit weiteren Angeboten im Begleitprogramm. Die dreigeteilte Sonderschau über das Werk und Leben der preisgekrönten Autorin, Übersetzerin und Malerin ist noch bis 31. Mai 2026 in der Galerie Waidspeicher, der Alten Synagoge und der Kleinen Synagoge zu sehen. Mit dem Eintrittsticket sind alle drei Ausstellungsorte gleichermaßen zugänglich.
Unter dem Titel "Der Hügel auf dem Berg" stellen Kunststudierende der Universität Erfurt vom 6. bis 15. Februar ihre Arbeiten aus dem Bachelor-Studium in der Defensionskaserne auf dem Erfurter Petersberg aus. Darin geben sie der Öffentlichkeit Einblicke in ihre künstlerischen Prozesse mit Video-Installation, Performance, Fotografie und Plastik/Objekt.
Kunst entdecken, Geschichte spüren, Natur erleben – das neu veröffentlichte Sonderausstellungsheft bündelt die spannende Vielfalt an Ausstellungen in den Erfurter Museen von Februar bis Juli 2026 in einer Broschüre. Zudem beinhaltet das aktuelle Heft auch einige gesonderte Veranstaltungsempfehlungen. Hier ist für jeden etwas dabei – egal ob Kunstliebhaber, Geschichtsinteressierte oder Naturfreunde. Die Kulturangebote eignen sich für Alleingenießer, Paare, Gruppen, Kinder und Familien.