Meldungen

Nahaufnahme: Frau an einem großen Bild mit Pinsel malend
© Jakob Adolphi

Luise von Rohden stellt in der Kunsthalle aus

12.06.2020 12:58

Der Erfurter Kunstverein zeigt im Jahr seines 30-jährigen Jubiläums in Kooperation mit der Kunsthalle Erfurt die junge Leipziger Künstlerin Luise von Rohden. Unter dem Titel Handzüge präsentiert sie ihre teils großformartigen Tuschezeichnungen auf Papier erstmals im musealen Kontext. Die Ausstellung öffnet am Sonntag, den 14. Juni 2020 um 11 Uhr und kann bis zum 26. Juli 2020 besucht werden.

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Ein Schlossgebäude in einem Park
© Stadtverwaltung Erfurt

Schloss Molsdorf bekommt Schlosskonditorei

05.06.2020 10:06

Der Weg ins Schloss Molsdorf lohnt sich wieder für Jung und Alt. Denn seit dem 1. Mai gibt es am Schloss wieder ein gastronomisches Angebot. Von mittwochs bis sonntags bewirtet ein Bistro-Anhänger der Lebenshilfe Erfurt die Kundschaft im Schlosspark.

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Brunnenskulptur am Brunnenrand
© Stadtverwaltung Erfurt

Die „Badende“ kehrte als Kopie ans Stadtpark-Bassin zurück

18.05.2020 09:58

Seit dem 14. Mai ist die Kopie der „Badenden“ am Bassin im Stadtpark wieder zu sehen. Die große Freitreppe zum Stadtpark erhält damit ihren gestalterischen Höhepunkt zurück. Das Original der „Badenden“ geht in den musealen Bestand des Angermuseums über und findet vor der Gemäldegalerie des Museums ihren finalen Standort.

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Historisches Gebäude mit Golddecke.
© Stadtverwaltung Erfurt / D. Urban

„Gold statt Braun“

07.05.2020 12:44

Die Geschichtsmuseen mit der Alten Synagoge, der Kleinen Synagoge, dem Stadtmuseum, der Wasserburg Kapellendorf und dem Erinnerungsort Topf & Söhne sowie die Kunstmuseen mit Angermuseum und Barfüßerkirche, Kunsthalle und Galerie Waidspeicher unterstützen die bundesweite Aktion „Gold statt Braun – Glänzende Aktionstage“ am 8. und 9. Mai 2020. An beiden Tagen erstrahlen die Häuser, wie viele andere kulturelle Einrichtungen in Erfurt, mit goldenen Decken, Plakaten und Banner. Die Aktion kann im Internet verfolgt werden.

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Menschen in einer Skulpturenausstellung
© Stadtverwaltung Erfurt / D. Urban

„… weil aus dem Zweifel das Wachstum entsteht“

09.03.2020 11:26

Am Dienstag, dem 10. März 2020, gibt es um 18:00 Uhr im Erfurter Angermuseum (Anger 18) im Rahmen des Begleitprogramms zur Sonderausstellung „Wieland Förster. Skulpturen und Zeichnungen. Zum 90. Geburtstag des Bildhauers“ eine Lesung mit Eva Förster aus Berlin. Der Eintritt ist frei.

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Zeichnung eines Zaunes
© Nina Lundström

Ausstellung „Fragil“ endet am Sonntag

02.03.2020 09:18

In der Galerie Waidspeicher in der Michaelisstraße 10 endet am kommenden Sonntag, dem 08.03.2020, die Ausstellung „Fragil. Bettina Schünemann und Nina Lundström“, die sich mit dem Thema Grenzen beschäftigt. Gezeigt werden eine große Rauminstallation, Collagen, Zeichnungen und Videoarbeiten.

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Zusammenstellung verschiedener Bildmotive aus dem kulturellen musealen Bereich
© Stadtverwaltung Erfurt

Freier Eintritt in Erfurts städtischen Museen und Ausstellungen

27.02.2020 12:22

Am Dienstag, dem 3. März, öffnen die Erfurter Kunst- und Geschichtsmuseen, das Naturkundemuseum und das Museum für Thüringer Volkskunde bei freiem Eintritt wieder ganztägig ihre Türen. Besucht werden können die Sonderausstellungen und die ständigen Sammlungen der Museen.

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Collage auf Teller.
© Sebastian Köpcke und Volker Weinhold

„Zum Fressen gern“

24.02.2020 12:36

Das Schlossmuseum Molsdorf zeigt vom 8. März bis zum 17. Mai 2020 die Ausstellung „Zum Fressen gern“. Zu sehen sind fotografische Entdeckungen im Benediktinerstift Admont. Eröffnet wird die Schau am 7. März 2020 um 16 Uhr.

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Große Skulptur in Ausstellungsraum, an den Wänden Zeichnungen.
© Stadtverwaltung Erfurt / M. Sauerbrey

Wieland Förster. Skulpturen und Zeichnungen. Zum 90. Geburtstag des Bildhauers

20.02.2020 12:17

Der am 12. Februar 1930 in Dresden geborene Wieland Förster zählt zu den herausragenden figürlichen Bildhauern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den fünf Jahrzehnten seines Schaffens entwickelte Förster eine unverwechselbare, ausdrucksvolle Figurensprache, die eigene leidhafte Erfahrungen in der Jugend – das Bombardement der Innenstadt Dresdens, seine Gefangenschaft in einem sowjetischen Speziallager – verarbeitet und in Bilder eines universellen Menschentums überführt. Sich auf den französischen Dichter und Diplomaten Saint John Perse berufend, war es ihm eine innere Verpflichtung, Zeugnis abzulegen vom Menschen im 20. Jahrhundert.

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