Ausstellungen

Alle aktuellen und kommenden Ausstellungen der Kunstmuseen Erfurt chronologisch gelistet, zeitlich filterbar und damit im Archiv findbar.

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Weiblicher Torso auf blaugrauem Grund.
© Albertinum, Skulpturensammlung, Staatliche Kunstsammlungen Dresden. Foto: © Hans-Peter Klut u. Elke Estel © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Wieland Förster – Skulpturen und Zeichnungen

23.02.2020 10:00 – 09.08.2020 18:00

Der am 12. Februar 1930 in Dresden geborene Wieland Förster zählt zu den herausragenden figürlichen Bildhauern der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. In den fünf Jahrzehnten seines Schaffens entwickelte Förster eine unverwechselbare, ausdrucksvolle Figurensprache, die eigene leidhafte Erfahrungen in der Jugend – das Bombardement der Innenstadt Dresdens, seine Gefangenschaft in einem sowjetischen Speziallager – verarbeitet und in Bilder eines universellen Menschentums überführt. Sich auf den französischen Dichter und Diplomaten Saint John Perse berufend, war es ihm eine innere Verpflichtung, Zeugnis abzulegen vom Menschen im 20. Jahrhundert.

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Collage auf Teller.
© Sebastian Köpcke und Volker Weinhold

Zum Fressen gern. Sebastian Köpcke und Volker Weinhold

09.03.2020 10:00 – 02.08.2020 18:00

2016 bekamen die Berliner Fotografen Sebastian Köpcke und Volker Weinhold den Auftrag, für die Jahresausstellung 2016 im Benediktinerstift Admont großformatige fotografische Stillleben anzufertigen. Neben naturkundlichen Präparaten wurden auch zahlreiche andere Objekte in die Fotoinszenierung einbezogen.

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farbenfrohes Bild einer nackten Frau
© Privat

Kopfbahnhof. 30 Jahre D 206. Die Thüringer Sezession

14.06.2020 11:00 – 26.07.2020 18:00

Im Juli 1990 trafen sich verschiedene Thüringer Künstlerinnen und Künstler in Erfurt, wandten sich gegen die überlieferten Strukturen der bis dahin staatlich kontrollierten Künstlerverbände und formierten sich zur Gruppe D 206. Die Thüringer Sezession. „D 206“ bezieht sich auf einen D-Zug, der von Warschau über Erfurt bis nach Paris verkehrte, bis 1990 aber nur für sehr wenige DDR-Bürger. Das sollte sich ändern.

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zwei gleichgroße Zeichnungen nebeneinander mit Streifenstrukturen
© Thomas Bruns

Luise von Rohden – Handzüge

14.06.2020 11:00 – 26.07.2020 18:00

Das Werk der Künstlerin Luise von Rohden (geb. 1990 in Gotha) wird mit dieser Ausstellung erstmals solo in einem musealen Kontext präsentiert. Ihr Markenzeichen sind permanent nach Reduktion strebende Tuschezeichnungen, die sich durch die Komplexität des scheinbar Einfachen auszeichnen. Mit Konsequenz wendet sie dabei das Prinzip der Wiederholung an und findet spezielle zeichnerische Situationen, die von ihr immer wieder variiert werden.

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